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Kauni
Wie versprochen nun zwei Bilder von meinem Kauni Pullunder. An der Qualität kann man erkennen, dass sie nicht von mir sind ;o) Junifee war so lieb und hat sie fotografiert. Ich bin bei Weitem nicht eine so gute Fotografin.

und weil's so schön ist, hier noch eines:

Und nun ein paar Worte zu Kauni und Kratzen (Wollspinne war ja schon so nett und hat einen Link auf ihren unglaublich genialischen Pullover gesetzt, in dem sie schon einmal auf das Thema eingegangen war):
Meine Abneigung gegen Kauni stammt von einem Strang, den ein wirklich netter Mensch mir mal geschenkt hat. Ich habe diesen Strang zu einem Plaid verstrickt, zusammen mit Coburger Fuchs, weil ich vom Griff her ein ähnliches Gefühl hatte und damit war Kauni für mich abgehakt. Bis ich in Dänemark dann über das Effektgarn von denen gestolpert bin. Und das war was ganz anderes. Ja, sicherlich fühlt es sich nicht nach Kuschelmerino an, aber wer mich kennt (siehe Luffasocken *g*) weiß, dass ich nicht zwangsweise auf Kuschel abfahre. Und womit sie mich absolut gekriegt haben war, dass das Garn nicht nur unglaublich geniale Farbverläufe hat, sondern auch noch nach Schaf riecht. In einer Industriewolle immer ein gutes Zeichen.
Das Effektgarn von Kauni ähnelt sehr dem Jamieson Shetlandgarn. Es ist zweifädig, hat eine LL von etwa 400m/100g und das Beste daran, wenn es gewaschen wurde, wird es fluffiger und weicher. Ich habe noch keine Ahnung, wie sich das bei dem Rippenmuster des Pullunders auswirkt, aber ich habe ausreichend Luft bei den Berechnungen gelassen, dass es auch ein bisschen verfilzen darf, ohne dass ich dann Angst um die Passform haben müsste. Da ich den Pullunder mit Steek arbeiten werde, bin ich über die natürlichen Eigenschaften des Garnes auch sehr glücklich.
Wie gesagt, Kauni - und auch das echte Shetlandgarn - ist kein Merino oder Alpaka oder sonstwas in der Richtung. Aber es ist auch bei Weitem kein Coburger Fuchs oder Pommernschaf. (Nichts gegen Coburger Fuchs oder Pommernschaf, aber als Pulli möchte selbst ich diese Garne nicht verwenden.)
Also: ich revidiere hiermit ganz offiziell meine Meinung zu Kauni im Allgemeinen und ganz speziell dem Effektgarn von Kauni. .... und seien wir ehrlich, die Farbverläufe sind einfach nur zum Verlieben. ;o)

und weil's so schön ist, hier noch eines:

Und nun ein paar Worte zu Kauni und Kratzen (Wollspinne war ja schon so nett und hat einen Link auf ihren unglaublich genialischen Pullover gesetzt, in dem sie schon einmal auf das Thema eingegangen war):
Meine Abneigung gegen Kauni stammt von einem Strang, den ein wirklich netter Mensch mir mal geschenkt hat. Ich habe diesen Strang zu einem Plaid verstrickt, zusammen mit Coburger Fuchs, weil ich vom Griff her ein ähnliches Gefühl hatte und damit war Kauni für mich abgehakt. Bis ich in Dänemark dann über das Effektgarn von denen gestolpert bin. Und das war was ganz anderes. Ja, sicherlich fühlt es sich nicht nach Kuschelmerino an, aber wer mich kennt (siehe Luffasocken *g*) weiß, dass ich nicht zwangsweise auf Kuschel abfahre. Und womit sie mich absolut gekriegt haben war, dass das Garn nicht nur unglaublich geniale Farbverläufe hat, sondern auch noch nach Schaf riecht. In einer Industriewolle immer ein gutes Zeichen.
Das Effektgarn von Kauni ähnelt sehr dem Jamieson Shetlandgarn. Es ist zweifädig, hat eine LL von etwa 400m/100g und das Beste daran, wenn es gewaschen wurde, wird es fluffiger und weicher. Ich habe noch keine Ahnung, wie sich das bei dem Rippenmuster des Pullunders auswirkt, aber ich habe ausreichend Luft bei den Berechnungen gelassen, dass es auch ein bisschen verfilzen darf, ohne dass ich dann Angst um die Passform haben müsste. Da ich den Pullunder mit Steek arbeiten werde, bin ich über die natürlichen Eigenschaften des Garnes auch sehr glücklich.
Wie gesagt, Kauni - und auch das echte Shetlandgarn - ist kein Merino oder Alpaka oder sonstwas in der Richtung. Aber es ist auch bei Weitem kein Coburger Fuchs oder Pommernschaf. (Nichts gegen Coburger Fuchs oder Pommernschaf, aber als Pulli möchte selbst ich diese Garne nicht verwenden.)
Also: ich revidiere hiermit ganz offiziell meine Meinung zu Kauni im Allgemeinen und ganz speziell dem Effektgarn von Kauni. .... und seien wir ehrlich, die Farbverläufe sind einfach nur zum Verlieben. ;o)
Handspindel 27.06.2009, 08.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Stricken / Knitting
Zwischenstand
Dank einigem Chaos auf der familiären Seite, dümpel ich hier mit einer ausgemachten Starteritis vor mich hin.
Angefangen habe ich:
WiPs sind:
Soviel im Augenblick als unbebilderter Zwischenstand von meiner Seite.
Angefangen habe ich:
- einen Pullunder aus einem Knäuel der Kauni.
- ein neuer Anfang für den Drops Pullunder
WiPs sind:
- immerhin, das Top aus dem Leinen-Flammégarn von S&S ist fast fertig.
- auf dem Rad befindet sich momentan der Skunk oder Dachs.
- ein weiterer Socken aus der coolen Plymouthwolle.
- eine Restedecke/ein Resteteppich an dem ich wohl noch Jahre stricken werde.
Soviel im Augenblick als unbebilderter Zwischenstand von meiner Seite.
Handspindel 22.06.2009, 05.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Spinnen / Spinning
soviel zu einer relitätsnahen MaPro
Ich war ja nun in Dänemark und wenn mir schon ein wirklich wunderbarer Garnladen in Frederikshavn vorgeschlagen wird, dann muss ich da auch hingehen. Und was kauft man in Dänemark für Garne? Natürlich die von Drops und Kauni* ;o)
Da ich im Augenblick auf dem Baumwoll-Leinen-Trip bin, musste natürlich Leinengarn von Drops her. Also 400g Drops Lin in zwei Farben eingepackt, daheim mit drei unterschiedlichen Nadelstärken auch MaPros gestrickt und sich für 4,5 entschieden. Eher eine ungewöhnliche Dicke für mich, aber es sah so eben am besten aus. MaPro noch einmal gestrickt, nachgezählt undauf 21 M auf 10 cm gekommen. Plan war eine Art Tank Top mit leichter A-Linie, also unten musste es weiter werden als so ab Unterbrustnähe. Unendliche 252 M angeschlagen und gestrickt und gestrickt und festgestellt, dass 2 Reihen blau gefolgt von 2 Reihen Brombeer in einfach glatt rechts auf der Rundnadel eher Langweilefaktor gegen Unendlich haben. Da ich nun aber keine 120 cm Nadel daheim hatte und mir erst einmal auch keine weitere kaufen wollte, war mir ein wirklicher Einblick in die tatsächliche Weite dieses Teils nicht vergönnt, bis ich nicht vorhin mal alles auf zwei Nadeln teilte. Nur um festzustellen, dass a) verstrickt in einem größeren Teil, ich nicht mehr auf 21 M = 10 cm komme, sondern nur noch 17 M = 10 cm und b) ich beim besten Willen kein Kleid stricken wollte. Denn nur als solches wäre diese immense Weite zu rechtfertigen gewesen. Angepeilt waren für den Bund bis zur Unterbrust 60 cm (in der Hälfte), die sich nach und nach zu 50 verjüngen. Erreicht hatte ich 65 cm, die sich zwar verjüngten, aber natürlich nicht jung genug wurden.
Das End vom Lied? Ich froschte vor mich hin. 35 cm Endlosgestrick lösten sich in ihre Knäuel auf. Ich fürchte, das Teil muss noch einmal überdacht werden. Bis dahin kommt das Garn wieder in seine Kiste und ich widme mich anderen, grüneren Weiden.
*ja, ich weiß, ich war immer diejenige, die mit ihrer eher negativen Meinung über Kauni nicht wirklich hinterm Berg gehalten hat. Aber in Dänemark musste ich feststellen, dass ich a) dem Multicolorgarn von Kauni nicht widerstehen kann, ich b) es einfach liebe, wenn mein Industriegarn noch nach Schaf riecht und es c) deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Garnsorten von Kauni gibt. Und das was ich bislang in der Hand hatte, war einfach nicht so wie das was ich dort fand. Ja klar, es wird nie kuschelig weich wie Alpaka oder Seide oder sonstwas werden. Dazu ist es zu haarig, eher wie Shetlandgarn. Aber wer sich Luffasocken strickt und diese auch noch mit Freuden trägt, wird ja wohl keine Probleme mit einem kleinen bisschen Kratz an der Weste haben, oder? ;o)
Da ich im Augenblick auf dem Baumwoll-Leinen-Trip bin, musste natürlich Leinengarn von Drops her. Also 400g Drops Lin in zwei Farben eingepackt, daheim mit drei unterschiedlichen Nadelstärken auch MaPros gestrickt und sich für 4,5 entschieden. Eher eine ungewöhnliche Dicke für mich, aber es sah so eben am besten aus. MaPro noch einmal gestrickt, nachgezählt undauf 21 M auf 10 cm gekommen. Plan war eine Art Tank Top mit leichter A-Linie, also unten musste es weiter werden als so ab Unterbrustnähe. Unendliche 252 M angeschlagen und gestrickt und gestrickt und festgestellt, dass 2 Reihen blau gefolgt von 2 Reihen Brombeer in einfach glatt rechts auf der Rundnadel eher Langweilefaktor gegen Unendlich haben. Da ich nun aber keine 120 cm Nadel daheim hatte und mir erst einmal auch keine weitere kaufen wollte, war mir ein wirklicher Einblick in die tatsächliche Weite dieses Teils nicht vergönnt, bis ich nicht vorhin mal alles auf zwei Nadeln teilte. Nur um festzustellen, dass a) verstrickt in einem größeren Teil, ich nicht mehr auf 21 M = 10 cm komme, sondern nur noch 17 M = 10 cm und b) ich beim besten Willen kein Kleid stricken wollte. Denn nur als solches wäre diese immense Weite zu rechtfertigen gewesen. Angepeilt waren für den Bund bis zur Unterbrust 60 cm (in der Hälfte), die sich nach und nach zu 50 verjüngen. Erreicht hatte ich 65 cm, die sich zwar verjüngten, aber natürlich nicht jung genug wurden.
Das End vom Lied? Ich froschte vor mich hin. 35 cm Endlosgestrick lösten sich in ihre Knäuel auf. Ich fürchte, das Teil muss noch einmal überdacht werden. Bis dahin kommt das Garn wieder in seine Kiste und ich widme mich anderen, grüneren Weiden.
*ja, ich weiß, ich war immer diejenige, die mit ihrer eher negativen Meinung über Kauni nicht wirklich hinterm Berg gehalten hat. Aber in Dänemark musste ich feststellen, dass ich a) dem Multicolorgarn von Kauni nicht widerstehen kann, ich b) es einfach liebe, wenn mein Industriegarn noch nach Schaf riecht und es c) deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Garnsorten von Kauni gibt. Und das was ich bislang in der Hand hatte, war einfach nicht so wie das was ich dort fand. Ja klar, es wird nie kuschelig weich wie Alpaka oder Seide oder sonstwas werden. Dazu ist es zu haarig, eher wie Shetlandgarn. Aber wer sich Luffasocken strickt und diese auch noch mit Freuden trägt, wird ja wohl keine Probleme mit einem kleinen bisschen Kratz an der Weste haben, oder? ;o)
Handspindel 05.06.2009, 20.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Stricken / Knitting
The No 1 Ladies' Detective Agency
Dieses Buch

trieb mich heute mal wieder zum Zoll. Es kam aus Amiland und hat mich 3,01 EUR gekostet gehabt. Ein nicht unüblicher Preis für Bücher, die es in großen Auflagen gibt. (Wobei die 3 EUR die Portopauschale von amazon marketplace waren). Jedenfalls war die Post in Frankfurt am Flughafen der Meinung, sie müssten mal wieder eine meiner Lieferungen aussortieren und haben sie in ihren Zollsack gesteckt. Spannend war nur, dass sie mir zwar den grünen Abholschein schickten, aber nicht draufschrieben, welche Lieferung damit gemein war. Also rief ich erst einmal beim Zoll an um zu wissen, mit welcher Rechnung ich nun ankommen müsse ;o)
Mit der ausgedruckten Rechnung bin ich dann also heute hin, habe natürlich nichts zahlen müssen, Zollbeamtin und ich waren der Meinung, es war eigentlich nicht wirklich den Weg wert und ich zog wieder ab. Manchmal kann man über diese Dinge nur den Kopf schütteln. Wie gut, dass mein nächstes Zoll HQ einfach nur zwei Straßen weiter ist.
Doch zum Buch:
The No. 1 Ladies' Detective Agency ist das erste Buch einer Reihe von Alexander McCall Smith, einem Briten, der in Simbabwe geboren wurde, als es noch Rhodesien hieß und den anscheinend eine tiefe Liebe zu dem südlichen Afrika verbindet. Mma Ramotswe ist die erste weibliche Privatdetektivin in Botswanas Hauptstadt Gabarone. In den Büchern erzählt McCall Smith von Botswana, dem Leben dort und von den kleineren und größeren Kriminalfällen, die Mma Ramotswe so in ihr Büro getragen werden.
Ich hatte mir das erste Buch zwar schon mit meinem diesmonatigen audible Abo gekauft gehabt (das passiert häufiger, dass ich mir Bücher vorlesen lasse und dann noch einmal selbst lese oder beides sozusagen parallel mache), aber ganz soweit bin ich noch nicht gekommen um viel mehr zu dem Inhalt sagen zu können. Ich mag den gelassenen Ton, mit dem die Geschichten erzählt werden. Der andere Lebensrhythmus Botswanas dringt in jeder Zeile durch, ebenso wie die große Liebe der Hauptperson für Botswana und Afrika. (Wobei sie eindeutig eine Patriotin ihres Landes ist, Afrika kommt eher an zweiter Stelle und beinhält wohl auch so Länder wie Südafrika, mit denen sie - um es vorsichtig zu formulieren - nicht viel anfangen kann.) Vielleicht schreibe ich mehr, wenn ich das erste Buch durch habe. Die nächsten 4 liegen jedenfalls auch schon bereit - die kamen an, ganz ohne durch den Zoll geschickt zu werden ;o)
Auf die Bücher bin ich durch eine BBC/HBO Koproduktion gestoßen. Letztes Jahr wurden 6 Folgen und ein langer Pilotfilm gedreht und sind nun als DVD draußen. Wer Lust an afrikanischen Filmen hat, die nicht das romatische Kolonialafrika, sondern ein prosperierendes afrikanisches Land von heute zeigt, dem seien sie empfohlen. Wer Out of Africa-Romantik haben möchte, der soll genau dabei bleiben. *g*

trieb mich heute mal wieder zum Zoll. Es kam aus Amiland und hat mich 3,01 EUR gekostet gehabt. Ein nicht unüblicher Preis für Bücher, die es in großen Auflagen gibt. (Wobei die 3 EUR die Portopauschale von amazon marketplace waren). Jedenfalls war die Post in Frankfurt am Flughafen der Meinung, sie müssten mal wieder eine meiner Lieferungen aussortieren und haben sie in ihren Zollsack gesteckt. Spannend war nur, dass sie mir zwar den grünen Abholschein schickten, aber nicht draufschrieben, welche Lieferung damit gemein war. Also rief ich erst einmal beim Zoll an um zu wissen, mit welcher Rechnung ich nun ankommen müsse ;o)
Mit der ausgedruckten Rechnung bin ich dann also heute hin, habe natürlich nichts zahlen müssen, Zollbeamtin und ich waren der Meinung, es war eigentlich nicht wirklich den Weg wert und ich zog wieder ab. Manchmal kann man über diese Dinge nur den Kopf schütteln. Wie gut, dass mein nächstes Zoll HQ einfach nur zwei Straßen weiter ist.
Doch zum Buch:
The No. 1 Ladies' Detective Agency ist das erste Buch einer Reihe von Alexander McCall Smith, einem Briten, der in Simbabwe geboren wurde, als es noch Rhodesien hieß und den anscheinend eine tiefe Liebe zu dem südlichen Afrika verbindet. Mma Ramotswe ist die erste weibliche Privatdetektivin in Botswanas Hauptstadt Gabarone. In den Büchern erzählt McCall Smith von Botswana, dem Leben dort und von den kleineren und größeren Kriminalfällen, die Mma Ramotswe so in ihr Büro getragen werden.
Ich hatte mir das erste Buch zwar schon mit meinem diesmonatigen audible Abo gekauft gehabt (das passiert häufiger, dass ich mir Bücher vorlesen lasse und dann noch einmal selbst lese oder beides sozusagen parallel mache), aber ganz soweit bin ich noch nicht gekommen um viel mehr zu dem Inhalt sagen zu können. Ich mag den gelassenen Ton, mit dem die Geschichten erzählt werden. Der andere Lebensrhythmus Botswanas dringt in jeder Zeile durch, ebenso wie die große Liebe der Hauptperson für Botswana und Afrika. (Wobei sie eindeutig eine Patriotin ihres Landes ist, Afrika kommt eher an zweiter Stelle und beinhält wohl auch so Länder wie Südafrika, mit denen sie - um es vorsichtig zu formulieren - nicht viel anfangen kann.) Vielleicht schreibe ich mehr, wenn ich das erste Buch durch habe. Die nächsten 4 liegen jedenfalls auch schon bereit - die kamen an, ganz ohne durch den Zoll geschickt zu werden ;o)
Auf die Bücher bin ich durch eine BBC/HBO Koproduktion gestoßen. Letztes Jahr wurden 6 Folgen und ein langer Pilotfilm gedreht und sind nun als DVD draußen. Wer Lust an afrikanischen Filmen hat, die nicht das romatische Kolonialafrika, sondern ein prosperierendes afrikanisches Land von heute zeigt, dem seien sie empfohlen. Wer Out of Africa-Romantik haben möchte, der soll genau dabei bleiben. *g*
Handspindel 04.06.2009, 18.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medien
A question that sometimes drives me hazy: am I or are the others crazy? - Albert Einstein
If you can't explain it simple, you don't understand it well enough - Albert Einstein
If a thing's worth doing, it's worth doing it well.
Do what you can, with what you have, wherever you are. - Theodore Roosevelt
meine flickr Bilder
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